(Unser Schulprogramm in Kurzform)
Die
OVERBERGSCHULE von A bis Z
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Allgemeine
Leitziele unserer Arbeit
Wir
fühlen uns – auf der Grundlage christlicher Werte - dem Leitbild einer
„guten Schule“ verpflichtet, das heißt für uns:
·
Wir
legen besonderen Wert auf ein lebendiges Schulleben. Unsere Schule soll
nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum für jedes Kind sein.
·
Wir
befürworten ein Miteinander aller an der Bildung und Erziehung Beteiligten, von
Eltern, Lehrerinnen/ Lehrern und Kindern.
·
Wir
fördern alle Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer
individuellen Voraussetzungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in den
sozialen Verhaltensweisen sowie in ihren musischen und praktischen Fähigkeiten
gleichermaßen.
·
Wir
vermitteln grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten in Inhalt und
Form so, dass sie den individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen unserer
Schülerinnen und Schüler angepasst sind, aber auch den künftigen
Anforderungen gerecht werden.
·
Wir erhalten die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler
und erziehen sie zu einer in unserer Gesellschaft unverzichtbaren
Leistungsmotivation. (ð
Schulprogramm)
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Antolin
"Antolin" ist ein Internet-Angebot (www.antolin.de), wo die Kinder
Fragen zu einem gelesenen Buch oder zu Texten aus dem Lesebuch beantworten sollen. Der Klassenlehrer meldet die
Kinder an und vergibt die Zugangsdaten.
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Arbeitsgemeinschaften
Sie werden mit finanzieller Unterstützung
des Fördervereins eingerichtet, um Neigungen, Interessen und besondere
Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Im Schuljahr 2011/2012 konnten wir folgende Arbeitsgemeinschaften anbieten:
Fußball-AG, Kunst-AG, Musik-AG, Niederländisch-AG, Plastisches Gestalten-AG, Werk-AG.
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Aula
Unsere
Aula wurde vor einigen Jahren im Obergeschoss unseres Altbaues eingerichtet.
Hier finden wesentliche Ereignisse unseres Schullebens statt:
Elterninformationen, Schülertheater, Gottesdienste, Veranstaltungen für Schüler,
Lehrer und Eltern usw.
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Beratung
an unserer Schule
Sie
findet auf unterschiedliche Weise statt. Den Schülerinnen und Schülern werden
im Verlauf des Unterrichts Hilfen und Tipps gegeben, nach Lernzielkontrollen
erhalten sie Rückmeldungen für die Weiterarbeit. Die Eltern können sich nach
Bedarf in der wöchentlichen Sprechstunde der Lehrkräfte oder auf den
Elternsprechtagen informieren.
Im Übrigen hält Herr Schwack von
der Caritas-Beratungsstelle an jedem letzten Montag im Monat von 14.30 Uhr bis
16 Uhr eine offene Sprechstunde im Raum 8 (Altbau unten) ab.
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Betreuung außerhalb
der Unterrichtszeit
Mit der Ankunft der Schulbusse (ab ca.7.30 Uhr) werden unsere Schüler
beaufsichtigt.
An unserer Schule ist auf
Elterninitiative ein „Betreuungsverein“ gegründet worden; er organisiert
eine Betreuungsmaßnahme für die Kinder z.B. berufstätiger Eltern nach dem
Klassenunterricht bis 14.00 Uhr. Nähere Einzelheiten zur Übermittagsbetreuung
teilt der Schulleiter oder der Betreuungsverein mit. Informationen zur Ganztagsbetreuung siehe
unter „OGS“.
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Computer
In allen Klassen unserer Schule
stehen Computer. Mit Lernprogrammen trainieren die Schüler in verschiedenen
Lernbereichen. Sie sollen einen sinnvollen Umgang mit dem Werkzeug Computer
lernen und die erworbenen Fähigkeiten vor allem in der Freiarbeit sinnvoll
anwenden.
Im Rahmen der landesweiten
Initiative „Schulen ans Netz“ ist inzwischen an unserer Schule ein
schuleigenes Netzwerk sowie ein Computerraum eingerichtet und Lehrern und Schülern
der Zugang zum Internet ermöglicht worden.
Auskunft
erteilt unser Kollege Robert Keul (Tel. 4236), der viele Schülerprogramme
selbst entworfen hat. (ð
Homepage)
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Einschulung
Unsere neuen Schülerinnen und Schüler sollen nicht unvorbereitet in die
Schule kommen. Deshalb führen wir schon lange vor Schulbeginn Veranstaltungen
(teils in Absprache mit den örtl. Kindertagesstätten) zum Vorinformieren und
Kennenlernen durch, z.B.:
-
Informationsabend für die Eltern
der Vierjährigen,
-
Sprachstandserhebungen im
Vorschulalter,
-
die Schulanmeldung und
„Einschulungsparcours“,
-
Kontakte und Informationsaustausch
mit den Kindertagesstätten,
-
Veranstaltungen in Zusammenarbeit
mit einzelnen Kindertagesstätten,
-
Besuch unserer Schule durch die
Kindergartengruppe,
-
Kennenlern-Nachmittag vor den großen
Ferien.
Die Anmeldung der Lernanfängerinnen
und Lernanfänger erfolgt Anfang November in der Schule. Die Termine werden in
der Presse und den Eltern in einem Schreiben der Stadt bekannt gegeben. Später
erfolgt ein „Einschulungsparcours“, verbunden mit einer genauen Beobachtung
jedes Kindes; er dient der Planung von eventuell notwendigen Fördermaßnahmen.
Über
die schulärztl. Untersuchungen, die teils im Kindergarten erfolgen, werden die
Eltern gesondert informiert. Es erfolgt eine Screening-Untersuchung für alle
Kinder in den Kindergärten durch Mitarbeiterinnen des schulärztl. Dienstes;
Kinder mit deutlichen Entwicklungsdefiziten erhalten dann einen Sondertermin bei
der Schulärztin.
Das Gespräch mit den Eltern bei der Anmeldung gibt
uns wertvolle Hinweise auf Besonderheiten, auf die wir zu achten haben. Beim
Kennenlern-Nachmittag kurz vor den großen Ferien wird u.a. die Aufteilung auf
die Klassen bekannt gegeben. Wenn Freunde oder Nachbarkinder zusammenbleiben
sollen, sollten Eltern das bei der Anmeldung angeben.
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Eingangsphase
Nach
dem neuen Schulgesetz umfasst die Schuleingangsphase die Jahrgänge 1 und 2. Sie
soll eine größtmögliche individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes bieten
und wird nach einem Beschluss unserer Schulkonferenz an der Overbergschule
jahrgangsbezogen organisiert.
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Elterninformationen
Sie werden in unregelmäßigen Abständen
unter dem Titel „Overberg aktuell“ den Kindern mitgegeben und informieren
die Eltern über alle wichtigen Vorgänge in der Schule. Zudem werden von Zeit
zu Zeit Jahreshefte herausgegeben, die neben unserer Homepage einen Überblick
über die Aktivitäten unserer Schule geben sollen.
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Elternsprechtage
Sie finden zweimal im Jahr statt, im 1. Halbj. meistens Ende
November und im 2. Halbj. vor den Osterferien. Zusätzlich wird zur
Zeugnisausgabe die Gelegenheit zur Aussprache gegeben.
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Englisch
Nach
dem neuen Schulgesetz wird der Englischunterricht ab dem 2. Halbj. des ersten Schuljahres
erteilt. Auf spielerische und kindgemäße Weise sollen sprachliche
Grundkenntnisse im
Englischunterricht vermittelt werden.
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Entschuldigungen
Die Eltern sollten, wenn ihr Kind nicht den Unterricht
besuchen kann, möglichst morgens bis 8 Uhr die Schule informieren, damit wir
wissen, wo ihr Kind bleibt. Am Ende des Unterrichtsversäumnisses bringt das
Kind eine kurze schriftliche Entschuldigung mit.
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Evaluation
Die Evaluation an unserer Schule dient der Überprüfung und
Optimierung unseres schulischen Handelns, indem sie durch geeignete Verfahren
die Handlungsfelder überprüft. Im Dezember 2006 fand eine „SEIS“-Umfrage (Selbstevalution
in Schulen) in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung statt. Hier wurden
Eltern und Schüler der Viertklässler sowie alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter an der Schule befragt.
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Förderunterricht
Der Förderunterricht
soll allen Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Er trägt dazu bei, dass
auch bei Lernschwierigkeiten die grundlegenden Ziele erreicht werden. Er unterstützt
besondere Fähigkeiten und Interessen. U.a.
steht zurzeit unsere Sozialpädagogin Ruth Brinkmöller für Fördermaßnahmen
mit einem Teil ihres Stundendeputates zur Verfügung.
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Förderverein
1987
ist auf Elterninitiative hin der „Förderverein der Bernhard-Overberg-Schule
zu Gronau-Epe e.V.“ gegründet worden. Er hat sich zum Ziel gesetzt, unsere
schulische Bildungs- und Erziehungsarbeit mit Aktionen und durch finanzielle
Unterstützung zu fördern. Vom Schuljahr 2008/2009 an hat der Verein zudem die
Trägerschaft für die Ganztagsgruppe übernommen. Fördervereinsvorsitzender
ist zurzeit Herr Carl-Josef Detert, Brinkerhook 16, Tel. 97449 oder
0170/8563144. Jeder kann seine Anliegen bei ihm vortragen oder sich wegen der
Mitgliedschaft an ihn wenden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit jährlich 12
€, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Es ist auch unabhängig von der
Mitgliedschaft eine einmalige Spende an den Verein
möglich. Diesem Heft ist übrigens eine Beitrittserklärung beigefügt.
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Freie
Arbeit
In
den Stunden der freien Arbeit sollen die Kinder lernen, sich selbst Aufgaben zu
stellen und für die Erledigung selbst verantwortlich zu sein. In allen
Klassen befinden sich Medienecken mit verschiedenen Materialien (Computer,
Lernspiele, Übungsmaterial, Gesellschaftsspiele u.a.) für die Freiarbeit.
Schulfesterlöse und Zuwendungen des Fördervereins haben uns in den zurückliegenden
Jahren immer wieder die Anschaffung von neuem Material für die Freiarbeit ermöglicht.
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Hausaufgaben
Sie
ergänzen die Arbeit in der Schule, werden regelmäßig aufgegeben und
aufgeschrieben. Wichtig
ist, dass wir an ihnen ablesen wollen, wie weit das Unterrichtsthema vom Kind
verstanden worden ist. Das ist nicht möglich, wenn die Eltern, Großeltern oder
Geschwister
die Hausaufgaben machen. Bitte schicken Sie Ihr Kind dann ohne oder nur mit
dem selbstständig erledigten Teil in die Schule
und schreiben eine Bemerkung („... hat dies
und das noch nicht verstanden“) ins Heft. Auch
wenn trotz Eifer (!) die Zeit für das Erledigen
der Aufgaben zu lang wird, sollten Sie so
handeln. (Richtschnur: 1./2.Schj.: 30 Minuten; 3./4.
Schuljahr: 60 Minuten) Unsere
Kinder sollen dann ohne jede Angst in die
Schule kommen; das geht aber nur mit Ihrer, der
Eltern, Hilfe! Meistens
genügt es, wenn Sie einfach „da sind“, während das Kind arbeitet, es
ermuntern, trösten
- das braucht es in der Regel ebenso wie einen ruhigen, hellen Platz zum Arbeiten.
Reden
Sie mit dem Kind über seine Aufgaben und seine Schwierigkeiten, und lassen Sie
es dann „ganz selbstverständlich“ damit in die Schule und zu seiner
Lehrkraft gehen. Schule
ist zum Helfen da!
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Hausaufgabenbetreuung
Sie
wird zurzeit zweimal wöchentlich mittwochs und donnerstags in der Zeit von
13.30 Uhr
– 14.30 Uhr angeboten. Die Kinder erledigen unter Anleitung einer Lehrkraft in
der
Schule ihre Hausaufgaben. Näheres teilt Ihnen Frau Holtmann gern
mit (Tel. 97283).
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Homepage
der Overbergschule
Unser Kollege Robert Keul hat für unsere Schule eine eigene
Homepage eingerichtet, in der wir aktuell über unsere Schule berichten können.
Hier können neben Informationen über die Schule Schülertexte, Fotos und
Terminübersichten, kindgemäße Internetadressen sowie weitere Angebote
abgerufen werden. Inzwischen ist auch die Chronik unserer Schule seit ihrer Eröffnung
1955 zusammengestellt. Über Verbesserungsvorschläge und Anregungen freuen wir
uns sehr.
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Kakaogeld
Alle vierzehn Tage mittwochs wird
Kakao- oder Milchgeld eingesammelt. Es kann Kakao, Vollmilch, Erdbeer-,
Karamell- oder Vanillemilch bestellt werden.
Preise: Zurzeit kostet eine Flasche Vollmilch 0,35 €, die anderen Getränke
kosten 0,40 €.
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Klassenfahrten
Wenigstens einmal im Jahr gehen unsere Kinder auf
Klassenfahrt. Ziele sind z.B. der Zoo in Rheine, Bentheim, der Kreis Borken oder
Münster. Die höheren Klassen unternehmen teils auch mehrtägige Fahrten, in
den letzten Jahren nach Tecklenburg.
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Klassenlehrer
Die
Klassenlehrkräfte sind wichtige Bezugspersonen für unsere Kinder. Sie betreuen
die
Kinder in der Regel bis zum Ende der Klasse 2 bzw. bis zum Ende des 4.
Schuljahres. Jede
Klasse hat zudem eine stellvertretende Klassenlehrkraft, die einen Teil der Stunden
übernimmt und sich im Erkrankungsfall um die Vertretung der Klassenlehrkraft und
einen kontinuierlichen Unterricht kümmert.
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Klassenpflegschaft
Zu
Anfang eines jeden Schulhalbjahres treffen sich die Eltern der Klasse zu einer
Klassenpflegschaftssitzung. Hier werden die Unterrichtsinhalte vorgestellt,
Aktivitäten der Klasse besprochen (Ausflüge, Klassenfeste...). Die gute
Zusammenarbeit
Elternhaus - Schule ist eine wichtige Voraussetzung für optimales Lernen
eines jeden Kindes.
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Lehr- und Lernmittel
Sie
werden zum größten Teil von der Schule zur Verfügung gestellt. Sie sollen
garantieren, dass
die Kinder auf vielfältige Art lernen und begreifen können. Zum
Teil sind Schülerbücher von den Eltern zu bezahlen (gesetzl. Vorschrift).
Zurzeit beträgt
der Elternanteil 12 € pro Jahr. Empfänger von Sozialhilfe bzw. Leistungen
nach Hartz
IV bekommen die Bücher von der Schule gestellt, müssen dies allerdings im Schulsekretariat
beantragen. Alle Bücher müssen mit einem Umschlag versehen und pfleglich
behandelt werden.
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Leistungsbewertung
Die
Schülerinnen und Schüler unserer Schule werden auf die Bewertung der in der
Schule erbrachten Leistungen allmählich vorbereitet.
Im
ersten Schuljahr werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler ohne
Verwendung von Noten beschrieben. Als Leistung werden nicht nur Ergebnisse,
sondern auch Bemühungen und Lernfortschritte bewertet. Die Kinder des zweiten
Schuljahres sollen nach dem neuen Schulgesetz behutsam in die Notengebung eingeführt
werden, nicht zuletzt im Hinblick auf die Noten beim Versetzungszeugnis in die
Klasse 3.
Zur Feststellung des individuellen
Lernfortschritts in den Klassen 1 und 2 werden kurze schriftliche
Lernzielkontrollen durchgeführt. In den Klassen 3 und 4 werden benotete
schriftliche Klassenarbeiten zur Leistungsfeststellung in den Fächern
Mathematik und Deutsch geschrieben. Die Leistungsanforderungen stimmen wir auf
der Grundlage unseres Schulprogramms und unter Berücksichtigung der
„Kompetenzerwartungen“ in den NRW-Lehrplänen für die einzelnen Fächer auf
Jahrgangsebene ab.
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Lernstandserhebungen
Über
die Lernzielkontrollen hinaus führen wir wie die anderen Schulen in den Fächern
Deutsch und Mathematik verbindliche „Lernstandserhebungen“ auf der Grundlage
eines bundesweiten Konzeptes unter Einbeziehung des Internets durch. Vom
Schuljahr 2007/2008 an nimmt der 3. Jahrgang an den landesweiten
Vergleichsarbeiten teil. Die Ergebnisse werden den Mitwirkungsgremien
vorgestellt.
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Lernwerkstatt
Unsere Lernwerkstatt, die im Februar
1995 ihre Arbeit an der Overbergschule aufgenommen hat, versteht sich als pädagogische
Einrichtung für Schüler und Lehrer unserer Schule sowie der Grundschulen im
Raum Gronau und Epe. Die Besucher können verschiedene Angebote wahrnehmen, z.B.
·
eine Präsenzmediothek mit einer Vielzahl zeitgemäßer
Grundschullernmittel und Angeboten für die Vorbereitung von
Unterrichtseinheiten
·
Fortbildungsangebote zu aktuellen Grundschulthemen (Qualitätsverbesserung
in einzelnen Fächern, entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen,
Grundschulprojekte, Computerarbeit...)
Ansprechpartner: Maria Schmeing,
Robert Keul, Heinz Krabbe ((
97283 )
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Lesen
Auch im „Medienzeitalter“ möchten wir die Kinder zum Lesen
verlocken. Wir halten das Lesen für eine auch künftig unverzichtbare
Kulturtechnik. In den letzten Jahren haben wir dazu viele Medien (auch mit Hilfe
des Fördervereins) anschaffen können, z.B. Themenkisten mit sachkundlichen Büchern
und Lektürekisten. Lesemütter und -väter leisten uns immer wieder wertvolle
Hilfe. In den letzten Jahren haben wir eine speziell auf das Internetprogramm
„Antolin“ ausgerichtete Schulbücherei aufgebaut, die jedem Kind zugänglich
ist.
Bücherkisten, die wir durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins
anschaffen konnten, stehen den Klassen zur Ausleihe zur Verfügung und sind nach
Leseniveau differenziert. Zudem führen wir in jedem Schuljahr unterschiedliche
Lesewettbewerbe durch. Die schulischen Bemühungen können erheblich unterstützt
werden, wenn auch zu Hause das Lesen gefördert wird.
In
der Schule befindet sich eine Schülerbücherei. Jedes Kind kann sich seinen
Interessen und
seinem Lernstand entsprechend ein Buch ausleihen. In den letzten Jahren haben wir
verstärkt Bücher aufgenommen, die zum Internetprogramm „Antolin“ passen, mit
dem die Kinder im Computerraum arbeiten können.
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Leserechtschreibschwäche
Es gibt Schülerinnen und Schüler, bei denen besondere
Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens beobachtet werden.
Falls die Lernschwierigkeiten nicht durch allgemeine Fördermaßnahmen
(unmittelbar im Unterricht oder im Förderunterricht) behoben werden können,
wird in Absprache mit den Eltern nach Möglichkeit zusätzliche Förderung
organisiert. U.U. werden auch außerschulische Fachleute eingeschaltet
(schulpsychologische Beratungsstelle, Therapeuten o.dgl.). Auskunft erteilt der
Schulleiter.
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Mathepirat
"Mathepirat" ist ein Internet-Angebot
(www.mathepirat.de), bei dem die Kinder Rechenaufgaben verschiedenster Art
lösen können. Der Klassenlehrer meldet die
Kinder an und vergibt die Zugangsdaten.
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OGS
(Offene Ganztagsschule)
Zu
Beginn des Schuljahres 08/09 wurde unsere Schule eine „Offene
Ganztagsschule“ mit
zunächst einer Ganztagsgruppe von 25 Kindern. Der Förderverein übernahm
die Trägerschaft
für den offenen Ganztag . Es sind für diese Gruppe spezielle Räumlichkeiten
eingerichtet
worden. Ein Team steht bereit, das die Kinder nach Schulschluss in der Zeit
bis 16 Uhr begleitet, die Hausaufgaben beaufsichtigt, das Mittagessen
organisiert und
unterschiedliche Aktivitäten anbietet. Eltern melden ihr Kind bzw. ihre
Kinder für diese
Gruppe jeweils für ein Jahr verbindlich an. Die Mitgliedschaft im Trägerverein
wird
seitens des Fördervereins der Bernhard-Overberg-Schule vorausgesetzt. Nähere
Auskünfte
erteilen der Schulleiter (Tel. 02565/97283) oder die Leiterin der
Ganztagsgruppe, Frau
Könemann-Krabbe (Tel. 0179/1044909).
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Pausengestaltung
In
den Pausen erhalten die Kinder Gelegenheit zu vielfältigen Spiel- und
Sportaktivitäten. Unser Schulhof ist kindgemäß ausgestattet. Jede
Klasse hat eine Kiste mit Pausenspiel-Material (z.T. Spende des Fördervereins).
So
kann die Pause pädagogisch sinnvoll genutzt werden. Etliche Spielgeräte
wie Kletterpyramide und weitere Kletter- und Hangelgeräte unseres
Schulhofes wurden unter Mitwirkung von Lehrern und Vätern aufgebaut.
Zuletzt konnten wir das Pausenspielangebot durch ein Minifußballfeld und
eine neue Kletterkombination erweitern.
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Projekttage
In gewissen Abständen werden an unserer Schule Projekttage
durchgeführt. Hier wird fächerübergreifend an einem bestimmten praktischen
Vorhaben gearbeitet. Dabei sollen die Kinder mit allen Sinnen lernen und
be-„greifen“.
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Qualitätsentwicklung
Angesichts
des zunehmenden globalen Wettbewerbs und des zunehmenden internationalen Vergleichs
wird auch die Arbeit der Grundschule auf ihre Qualität hinterfragt. Die
Overbergschule weiß sich hier in einer guten Tradition und arbeitet im Rahmen
der Schulprogrammentwicklung
an einer Überprüfung ihrer Qualitätsstandards und deren Weiterentwicklung
angesichts der gewachsenen Anforderungen. Es geht aber hierbei nicht
nur um die Qualität des kognitiven Lernens, sondern auch um die Fortentwicklung
der
emotionalen und sozialen Kompetenz. Mit Unterstützung der Bertelsmann- Stiftung
hat die Schule zuletzt an einer Evaluation („SEIS“) unter Einbeziehung von Eltern,
Schülerinnen und Schülern und aller Lehrkräfte und sonstigen Mitarbeiter
teilgenommen.
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Radfahrausbildung
Damit die Kinder sichere
Verkehrsteilnehmer werden können, setzt die Radfahrausbildung schon frühzeitig
ein. Vom ersten Schuljahr an nehmen unsere Schülerinnen und Schüler mehrmals im Jahr am Unterricht der „Jugendverkehrsschule“
teil. Dann steht ein LKW mit vielfältigem
Übungsmaterial auf unserem Schulhof und ein ehemaliger Polizeibeamter trainiert
als „Verkehrserzieher“ das verkehrsgerechte Verhalten.
Im
Sachunterricht wird auf die Radfahrprüfung vorbereitet, die im 4. Schuljahr mit
einer praktischen Prüfung im Straßenverkehr abschließt.
Unabhängig davon sollten die Fahrräder
in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Nicht immer sind Bremsen,
Beleuchtung und Rückstrahler in Ordnung. Das kann lebensgefährlich sein!! |
Radfahrparcours
Auf unserem Schulhof ist ein Radfahrparcours aufgezeichnet.
Auf ihm können die Klassen im Verkehrsunterricht das Radfahren trainieren und
ihre Geschicklichkeit verbessern. Die Unterstützung durch Eltern während
dieser Übungen hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt.
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Rechenschwäche
Für
Kinder mit ausgesprochener Rechenschwäche bieten wir seit einigen Jahren Förderkurse
an,
in denen in Kleinstgruppen insbesondere die Entwicklung der folgenden Bereiche
gefördert werden soll:
1. Zahlvorstellungen
2.
Handlungsvorstellungen zu Rechenoperationen
3.
Effektive Rechenstrategien
Bei
Förderbedarf sollten Lehrkräfte und Eltern erforderliche Maßnahmen
besprechen. Ansprechpartner
ist die Mathematiklehrkraft der Klasse oder der Schulleiter (Tel. 97283).
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Rücktritt in die nächstniedrige Klasse
Ein
Rücktritt ist vom Ende der Schuleingangsphase an jederzeit möglich und kann
von den
Eltern beantragt werden, wenn Kinder nicht erfolgreich am Unterricht teilnehmen können.
Wenn Elternhaus und Schule zum Wohle des Kindes zusammenarbeiten, braucht
somit kein Kind mehr „sitzen bleiben“!
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Schulbezirk
Die
Overbergschule ist eine katholische Grundschule, es können aber auch Kinder
ohne Konfession
oder anderer Religionsgemeinschaften zu uns kommen. Die Schulbezirke für
die Grundschulen sind aufgehoben worden; unser Schulbezirk umfasste bislang den westlichen
Teil von Epe bis zur Mitte der Gronauer Straße, der Oststraße und der Nienborger
Straße. Die Eltern können aber inzwischen die Grundschule frei wählen, es besteht
das Recht zur Aufnahme an der der Wohnung nächstgelegenen Grundschule.
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Schulbücherei
In
der Schule befindet sich eine Schülerbücherei. Jedes Kind kann sich seinen
Interessen und
seinem Lernstand entsprechend ein Buch ausleihen. In den letzten Jahren haben wir
verstärkt Bücher aufgenommen, die zum Internetprogramm „Antolin“ passen, mit
dem die Kinder im Computerraum arbeiten können.
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Schulbus
Kinder,
die mehr als 2 km Fußweg bis zur Schule zurücklegen müssen, werden mit dem
Schulbus kostenlos befördert. Berechtigungskarten gibt das Schulverwaltungsamt
der Stadt Gronau (Tel.: 02562/12242) aus. Kommt Ihr Kind einmal nicht zur
gewohnten
Zeit nach Hause, rufen Sie in der Schule an (Tel.: 97283).
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Schulfest
In größeren Zeitabständen wird von Eltern, Lehrern und Schülern
gemeinsam ein Schulfest durchgeführt. Es sollte möglichst jedes Kind in der
Grundschulzeit ein Schulfest erleben können. Daneben haben wir in den
vergangenen Schuljahren auch kleinere schulische Feste durchgeführt.
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Schulgottesdienste
Für
unsere Schülerinnen und Schüler findet nach der Fusion der Kirchengemeinden
alle drei
Wochen dienstags ein (katholischer) Gottesdienst in unserer Aula statt. Er wird von
Kindern und Lehrkräften gemeinsam vorbereitet und von unserem kath.
Schulseelsorger Pfarrer
Lube oder einem anderen Mitglied des Seelsorgeteams geleitet. Von Zeit zu
Zeit werden ökumenische Gottesdienste zusammen mit dem ev. Pfarrer Tyburski bzw.
mit der ev. Pfarrerin Roth-Tyburski gefeiert.
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Schulkonferenz
Die Schulkonferenz besteht an unserer Schule aus je sechs
Eltern- und Lehrervertretern. Unter dem Vorsitz des Schulleiters berät und
entscheidet die Schulkonferenz über wesentliche Angelegenheiten der Schule
und des Schullebens.
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Schulpartnerschaft mit der Enscheder Schule „E.S.V“
Die
Overbergschule Epe hat Ende 1999 eine Schulpartnerschaft mit der Enscheder „basisschool“
E.S.V. (Enschedese School
Vereniging) am Stadtrand von Enschede aufgenommen. Viele Kontakte
haben seitdem stattgefunden. Schülerinnen/Schüler und Lehrkräfte der
Overbergschule waren zu Gast in der ESV; verschiedene Gruppen von niederländischen
Lehrkräften und Schulkindern haben die Overbergschule besucht. Im Mittelpunkt
stehen wechselseitige Schülerbesuche zur Begegnung auf Klassenebene; dabei
werden z.B. gemeinsame Sport- und Kunstveranstaltungen durchgeführt.
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Schulpflegschaft
Mehrmals im Jahr treffen sich die
Klassenpflegschaftsvorsitzenden
aller Klassen, beraten Angelegenheiten der Schule und des Schullebens und werden
über die schulischen Gegebenheiten vom Schulleiter informiert.
Schulpflegschaftsvorsitzende ist zur Zeit Silvia Schuster, Heidkamp 8, Tel. 4705.
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Schulprogramm
Unsere Schule hat in den letzten Jahren ihr Schulprogramm
weiterentwickelt. Unser Schulprogramm beschreibt die grundlegenden pädagogischen
Ziele unserer Schule, die Wege, die dorthin führen, und Verfahren, die das
Erreichen der Ziele überprüfen und bewerten. Wir möchten mit diesem
Instrument der innerschulischen Verständigung und Zusammenarbeit vor allem die
Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit sichern.
Dieses ABC („Unsere Schule von A bis Z“) ist eine
Kurzfassung unseres aktuellen Konzeptes; das gesamte Programm liegt mit seinen
Einzelbausteinen in der Schule vor und kann von interessierten Eltern eingesehen
werden.
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Sonderpädagogische
Förderung
In
der Regel wird eine sonderpädagogische Förderung dann erforderlich, wenn ein
Kind aufgrund spezieller Defizite überhaupt nicht in der Lage ist, dem
Unterricht unserer Schule zu folgen. Es wird dann mit verschiedenen
diagnostischen Verfahren der genaue Förderbedarf des Kindes ermittelt. Die
Eltern werden natürlich in das Verfahren einbezogen. Gemeinsam – unter
Einbeziehung von Fachkräften des neuen „Kompetenzzentrums für sonderpädagogische
Förderung“ - wird dann die für das Kind beste Lösung erarbeitet. Auskunft
erteilt die Schulleitung.
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Sportförderunterricht
Seit vielen Jahren wird bei uns Sportförderunterricht
durchgeführt.
Es nehmen die Kinder teil, die Schwächen im Haltungsaufbau oder Fuß- und
Koordinationsschwächen haben. Dieser Unterricht findet zusätzlich zum regulären
Sportunterricht statt. Auskunft erteilt Frau Wellermann.
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Sportunterricht
/ Schwimmen
Der Sportunterricht findet in unserer Sporthalle oder auf
unserem Sportgelände statt. Dazu ist Sportkleidung erforderlich. Bis zu
drei Wochenstunden Sport werden erteilt.
Zum Schwimmen werden unsere Kinder mit dem Bus gefahren. Die Klassen nehmen im
Wechsel (schwerpunktmäßig im 2. und im 4. Schuljahr) am Schwimmunterricht
teil. Hier können auch Schwimmabzeichen erworben werden.
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Sprechzeiten
der Lehrer
Alle Lehrer sind in dringenden Fällen in den Pausen zu
sprechen.
Außerhalb dieser Zeiten sollte eine Besprechung vereinbart werden (Sprechzeit
bitte erfragen). Wir sind Ihnen für alle Hinweise, die dem Wohl des Kindes
dienen, dankbar und laden Sie herzlich ein, auch dann einmal in die Schule zu
kommen, wenn es nicht um die „schweren Probleme“ geht!
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Stundenplan
An unserer Schule haben die Schüler von montags bis freitags
folgende Unterrichts- und Pausenzeiten:
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1. Stunde:
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8.00 bis 8.45
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2. Stunde:
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8.45 bis 9.30
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10 Minuten Frühstückspause
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15 Minuten große Pause
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3. Stunde:
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9.55 bis 10.40
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10 Minuten Pause
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4. Stunde:
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10.50 bis 11.35
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10 Minuten Pause
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5. Stunde:
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11.45 bis 12.30
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6. Stunde:
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12.30 bis 13.15
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Übergangsberatung (für die weiterführenden Schulen)
Jedes Kind sollte nach Abschluss der
Grundschulzeit die weiterführende Schule besuchen, für die es nach seinem
Lernvermögen geeignet ist. Für diese Entscheidung bieten wir unsere Beratung
an, die für die Eltern des vierten Jahrgangs folgendes Angebot bereithält:
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Informationsabend für die Eltern im ersten Halbjahr
·
Einzelberatung zum Übergang noch vor Weihnachten
·
Gelegenheit zur Aussprache über das Halbjahreszeugnis und
die darin enthaltene Empfehlung zur weiterführenden Schule.
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Übermittags-Betreuung
Siehe „Betreuung außerhalb der
Unterrichtszeit“.
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Unterrichtsbeginn
Wir praktizieren einen offenen Unterrichtsbeginn. Die Kinder
können dabei direkt nach dem Eintreffen auf dem Schulgelände in die Klassen
gehen und sich bereits Aufgaben selbst aussuchen.
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Unterrichtsbesuche
durch Eltern
Eltern haben das Recht, nach Absprache mit dem jeweiligen
Lehrer zuhörend am Unterricht ihres Kindes teilzunehmen. Wir laden Sie herzlich
ein.
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Unterrichtsfächer
Der Unterricht umfasst die Fächer Deutsch, Sachunterricht, Mathematik,
Englisch, Sport, Musik, Kunst/Textilgestaltung, Religionslehre sowie den Förderunterricht;
auch die Begegnung mit anderen Sprachen wird im Rahmen des Unterrichts ermöglicht.
Am Englischunterricht nehmen die Kinder ab der 2. Hälfte des ersten Schuljahres
teil.
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Versetzung
Über die Versetzung entscheidet unter dem Vorsitz des
Schulleiters
die Klassen-/ Versetzungskonferenz, der die Lehrer der Klasse angehören. Jedes
Kind, das voraussichtlich erfolgreich am Unterricht der nächsten Klasse
teilnehmen kann, wird auch versetzt (ð Rücktritt).
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Versicherung
Auf dem (direkten) Schulweg und in der Schule sind alle
Kinder
durch die Gemeindeunfallversicherung versichert. Auch bei Sachschäden und beim
Verlust von Sachen in der Schule (Garderobe) gibt es Versicherungsschutz. Im
Schadensfall erhalten Eltern durch die Schulsekretärin oder den Schulleiter
Auskunft (Tel. 97283).
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Vorzeitige
Einschulung
Zurzeit können Kinder, die nach dem 31. Oktober das sechste Lebensjahr
vollenden, zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie
die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen
Voraussetzungen besitzen und wenn sie in ihrem sozialen Verhalten ausreichend
entwickelt sind.
Dazu ist ein Antrag der Eltern erforderlich. Interessierten Eltern
erteilt der Schulleiter gerne Auskunft.
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Zeugnisse
Die
Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 erhalten zum Ende des Schuljahres ihre Zeugnisse
ohne Noten, die des zweiten Schuljahres mit Noten. Die Schülerinnen und Schüler
der Klassen 3 und 4 bekommen zum Schulhalbjahr und zum Ende des Schuljahres Zeugnisse.
Die
Zeugnisse der Klassen 1 bis 3 enthalten einen Bericht über die Entwicklung im
Arbeits- und
Sozialverhalten sowie über die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den
Fächern. Die Zeugnisse ab dem 2. Halbjahr der Klasse 3 enthalten darüber
hinaus Noten
für das Arbeits- und Sozialverhalten. Die Zeugnisse der Klasse 4 enthalten im ersten
Halbjahr neben den Noten auch eine begründete Empfehlung für die weiterführende
Schule.
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Zusammenarbeit
mit den Eltern
Wir streben eine positive und vertrauensvolle Zusammenarbeit
mit den Eltern zum Wohle eines jeden uns anvertrauten Kindes an.
Elternmitarbeit kann insbesondere das Schulleben bereichern und sollte sich
nicht allein in Elternabenden erschöpfen.
Klassen- und Schulaktivitäten bieten viele Möglichkeiten des
Elternengagements!
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